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Moog Minimoog Model D remake analoger Synthesizer

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Moog Minimoog Model D remake analoger Synthesizer
Artikel-Nummer: 9000-0027-0085
Garantie: Auf dieses Produkt gibt es 5 Jahre Garantie.
Allgemeine Informationen

Der Moog Minimoog Model D Remake ist ein Stück Musikgeschichte mit behutsamen Neuerungen. Als der Analog-Synthesizer 1971 zum ersten Mal das Lebenslicht erblickte, fand er sich inmitten einer Art Musik-Labor von Dr. Robert A. Moog in New York. Seither beeinflusst er die Musikgeschichte, von Michael Jackson, über Kraftwerk bis Portishead und sehr vielen mehr. Gut, dass es das Remake 45 Jahre seit Ersterscheinung zu uns geschafft hat; mit kleineren Anpassungen zwar, aber mit dem einzig wahren Klang. Die unvergleichlichen Oszillatoren und der Filter sind gleichgeblieben, neu sind MIDI-Anschlüsse und die Klaviatur.

Eigenschaften des Moog Minimoog Model D

Im Kern dieses monophonen Synthesizers schlummern drei Oszillatoren (VCO), ein Rausch-Oszillator, ein Oszillator-Mixer und ein Filter. Außerdem stehen zwei Envelopes zur Verfügung (Lautstärke und Filter) und Oszillator 3 kann als LFO fungieren. Der Filter vom Typ 24 dB Low-Pass ist, was den Sound des Minimoog ausmacht. Dieser klingt nämlich ganz und gar warm – bei aufgedrehter Resonanz erhält man durch Selbstoszillation den Effekt eines extra Oszillators. Des Weiteren ist Portamento vor den Oszillatoren angebracht und durch diverse Wellenformen ist ein Riesenspektrum an Klängen aus dem Model D zu holen. Hierzu braucht es keine allzu komplizierten Strukturen, im Gegenteil, diese Struktur mit nur wenigen Parametern kann die Essenz von Musik bedeuten.

Was wurde geändert?

In diesem Model D Remake gibt es ein paar Neuerungen, behutsame, wohlgemerkt: LFO und Filtercontour können als Modulationsquelle verwendet werden, was neue Möglichkeiten der Klangproduktion bedeutet. Außerdem sind die Tasten neu, es handelt sich um eine Fatar TP-9 (anschlagdynamisch und mit Aftertouch) Tastatur. Neu sind ferner die CV-Outputs für Pitch, Aftertouch, Velocity und Gate. Das vermutlich Interessanteste ist die Anwesenheit von MIDI als In, Out und Thru. Die Anschlüsse sind bei diesem Remake allesamt gestärkt worden und halten auch Touren stand.

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