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Moog Mother-32 semi-modularer Analogsynthesizer (Eurorack)

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Moog Mother-32 semi-modularer Analogsynthesizer (Eurorack)
Artikel-Nummer: 9000-0021-3054
Garantie: Auf dieses Produkt gibt es 5 Jahre Garantie.
Allgemeine Informationen

Lange Zeit hörte man von Moog nichts in dieser Sache, doch jetzt ist es soweit – Moog veröffentlicht seinen ersten Eurorack-Synthesizer. Und der semi-modulare Moog Mother-32 Analogsynthesizer (Eurorack) ist ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Der größte Teil des Synthesizers setzt sich aus Tasten und Reglern zusammen, mit denen der Klang in der Basis bestimmt wird. Dass der Oszillator (Sägezahn, Rechteck) voll und ganz nach Moog klingt, wird niemanden überraschen, genau wie die Filter (LP, HF) das typische Moog-Feeling vermitteln. „In der Basis“ ist hier auch ein dehnbarer Begriff: Mit diesen Mitteln kann man schon eine Menge besonderer Klänge erzeugen, sogar mit einem kleinen bisschen Modularität. Mit dem unten angeordneten Step-Sequenzer können sie fette Bass-Lines machen, während Sie mit all den Reglern die Klangfarbe dafür optimieren. Bis hierhin ist es ein relativ grundlegender Synthesizer, von denen es schon viele gibt.

Modularität des Moog Mother-32

Und doch unterscheidet er sich erheblich vom grauen Einheitsbrei. Auf der rechten Seite des Bedienpaneels befindet sich eine sogenannte Patchbay, ein Ort, an dem richtige Klang-Professoren ihre wahre Freude haben werden. Mit Hilfe von Klinkenkabeln (3,5 mm) können Sie verschiedene Klangfunktionen des Bedienpaneels miteinander verbinden, wobei die Quelle das Ziel beeinflusst. So könnten Sie z.B. die Hüllkurve zum Filter Cutoff-input routen, oder zum Volume, oder zum Pitch und so weiter. Wenn Sie den VCO-Output an den VCO LIN FM koppeln, spricht man von FM-Synthese. Der Synthesizer bekommt so fast unendliche Möglichkeiten, deutlich mehr als das überladene Bedienpaneel vermuten lässt.

Darf's ein bisserl mehr sein?

Das Patchpaneel ist super, aber manchmal benötigt man noch einen Oszillator, oder einen extra Filter, oder nur ein paar Patch-Buchsen. Für den Mother-32 wurden spezielle (und seperat erhältliche) Racks entworfen, in die man bis zu drei der Moog-Synths montieren kann. Und neben der Tatsache, dass so eine Synthesizer-Wand cool aussieht, ist es auch noch äußerst praktisch. Denn mit zwei oder drei Mother-32 wird es noch einfacher, die verrücktesten Klänge zu erzeugen. Ganz zu schweigen von den drei Step-Sequenzern, die Ihnen dann zur Verfügung stehen. Wer ein bisschen träumerisch veranlagt ist und das nötige Kleingeld besitzt, kann natürlich auch in mehrere gefüllte Racks investieren, womit man nahezu unendliche, klangliche Möglichkeiten erhält.

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