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Allen & Heath stellt den Xone:K1 vor

06.08.2014 um 12:10

Mit der Präsentation vom Xone:K1 macht Allen & Heath in der DJ-Welt wieder einmal auf sich aufmerksam. Die kompakten Xone-Controller sind schon länger auf dem Markt, nun hat Allen & Heath die Serie mit einem neuen Modell erweitert. Mit dem Xone:K1 wird das Mixen von Kanälen und das Triggern von Samples interessant, vor allem wenn man schon einen Xone:K2 besitzt. Der größte Unterschied zwischen den beiden liegt im nicht vorhandenen Audio-Interface, wodurch der K1 schnell als eine Art 'Wingman' des K2 angesehen werden kann. Oder haben Sie sich schon eine andere Einsatzmöglichkeit vor Augen?

Allen & Heath Xone:K1

Hotcues, Effekte, Mixerfunktionen, Killfunktionen, Trigger – das und vieles mehr ist mit dem Xone:K1 möglich, und selbstverständlich auch mit dem K2 der schon länger auf dem Markt ist. Und da der K1 und der K2 nicht softwaregebunden sind, hat Allen & Heath kein zugeschnittenes Layout entwerfen müssen, sondern konnte es mit Erfolg ganz nach eigenen Vorstellungen gestalten. Da ist es auch nicht verwunderlich, das keine Software mitgeliefert wird, so bleibt der K1 vielseitig einsetzbar – ein echter Allround-Controller.

Allen & Heath stellt den Xone:K1 vor

Für DJs entworfen

Der Xone:K1 wurde speziell für DJs entwickelt und ist ein ultimatives Werkzeug, dass einem im Handumdrehen die Kontrolle über verschiedenste Fuktionen bietet. Hotcues, Samples, Loops, Effektparameter, EQ-Kill-Funktionen, Lautstärkeregler – das Alles kann mit dem K1 gesteuert werden, da man den Bedienelementen des K1 einfach Funktionen der Software zuweisen kann. Steuern kann man diese Funktionen dann über alle Fader, Potis, Tasten und natürlich auch über die Endlos-Potis mit Druckfunktion. Auf diese Weise kann man sich ein Hardware-Setup ganz nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen, um so die ultimative Kontrolle über eine beliebige Softwarezu haben, solang diese MIDI-kompatibel ist. Dadurch kann der Xone:K1, neben einem DJ-Tool, auch eine praktische Hilfe im Tonstudio darstellen. Und dank der vielseitigen Bedienelemente des K1, hat man jederzeit die volle Kontrolle.

Undercover oder auf das Cover?

Um den Xone:K1 auch sicher transportieren zu können, ist optionell ein spezieller Case/Stand für den Xone:K1 erhältlich. Den Controller kann man eifach auf dem Cover des Cases platzieren, wodurch er auf einer Höhe mit jedem herkömmlichen Mixer, wie einem Xone:DB2 o.ä., steht.
Jetzt wo sowohl Akai als auch Allen & Heath vergleichbare Produkte veröffentlichen, wird es spannend in Hinsicht auf Native Instruments – wie werden sie darauf reagieren? Wird Native Instruments die ganze Sache aus einer anderen Perspektive betrachten, oder präsentieren sie etwas das die Konkurrenz in den Schatten stellt?

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