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MPC Live und MPC X: neue Standalone-Workstations von AKAI

09.01.2017 um 16:52

Nachdem der MPC Touch extrem gut bei der Käuferschaft ankam, entscheidet sich AKAI, die MPC-Familie zu vergrößern. Die neuen Zugpferde werden nach längerer Stille der MPC Live und der MPC X – zwei voll selbstständig arbeitende Komplettlösungen zur Musikproduktion. Beide Konsolen haben ein Multitouch-Display in 10,1 respektive 7 Zoll an Bord.

AKAI MPC X Bax Music

MPC X: mobile Gesamtlösung


Auch bei AKAI ist man sich der steigenden Mobilität von Musikern und Produzenten bewusst. Der MPC X spielt mustergültig auf diesen Trend an, nicht nur durch knappe Abmessungen, leichtes Gewicht, Tablet-Steuerung und attraktive Akkulaufzeiten, sondern durch den Hauptaufhänger: Standalone-Betrieb. Ohne einen Laptop mitnehmen zu müssen, können mit dem MPC X mobil Samples produziert werden. Alle hierfür nötigen Schnittstellen sind vorhanden: acht Audio-Ausgänge, zwei Kopfhörerausgänge, MIDI-Ein- und Ausgänge sowie CV/Gate-Anschlüsse zum Ansprechen von Synthesizern. Auch live ist der MPC X offenbar Gold wert, wobei der MPC Live hier jene Neigung verkörpert, da kompakter und leichter. Highlight ist hier zweifelsohne das 10,1 Zoll Display, das sich so multifunktional wie ein Tablet bedienen lässt. Das Herzstück beider neuen Workstations bildet jedenfalls die upgedatete MPC-2.0-Software, die schon zuvor in den vorigen Modellen mit guten Features und Funktionen punkten konnte. Neu in MPC 2.0 ist unter anderem die Time Warp, Drag and Drop für Audio und MIDI. Außerdem kann die Software als Plugin in der DAW fungieren.

AKAI MPC Live Bax Music

MPC Live: bezahlbarer Alleskönner


Der MPC Live bietet im Prinzip nicht weniger als der MPC X, jedenfalls proportional zum geschrumpften Gehäuse, ist dadurch aber auch handlicher. Das Multitouch-Display ist 7 Zoll groß, das behände Erstellen von Beats und Samples hat erste Priorität. Die Anschlüsse sind ebenfalls ein wenig magerer ausgefallen, haben ja sonst auch keinen Platz auf der für Live-Auftritte prädestinierten Workstation. Beide verbindet aber der gleiche Herzschlag: je ein 1,8 GHz Quad-Core Prozessor mit 2 GB RAM. Damit wird wohl wahr, wonach sich viele gesehnt haben. AKAI bietet den Zuwachs der MPC-Familie also mit upgedateten Features und dem unnachahmlichen Nutzerkomfort.

Auf den Produktseiten stehen in Kürze die aktuellen Preise, Lieferzeiten und Infos über die Geräte.

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