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NAMM 2015: IK Multimedia präsentiert das iRig 2 Gitarren-Interface

06.01.2015 um 11:46

Das ungekannt populäre iRig Gitarreninterface hat einen Nachfolger bekommen: das iRig 2. Qualität: unverändert. Funktionen: mehr! Damit avanciert es zum idealen Zubehör für Gitarristen, die 'portabel' bleiben wollen. IK Multimedia schafft damit wieder Hit-Potenzial!

IK-MULTIMEDIA-iRig-2

Mithilfe des iRig 2 Gitarren-Interfaces schließen Sie Ihre E-Gitarre beispielsweise an Ihr Smartphone oder Tablet an. Die mitgelieferten Apps ermöglichen nun den Einsatz virtueller Effektpedale. Das Geniale an diesem Konzept ist, dass so das Interface ein ganzes Pedalboard repräsentieren kann, dann aber im Hosentaschenformat. Das erspart nicht nur eine Menge Schlepperei, sondern erleichtert auch das Einspielen vor dem Auftritt. Denn nun brauchen Sie nie mehr ein Pedal-Set hinter und eines auf der Bühne.

Neu im iRig 2 Gitarren-Interface

Das iRig 2 ist auch für Android-User geeignet, denn diese werden schließlich immer zahlreicher. Ein nur allzu logischer Schritt von IK Multimedia! Außerdem gibt es einen 6,3mm-Ausgang für die Soundausgabe zum Verstärker. Sie können dazu noch wählen, ob das Signal 'clean' oder bearbeitet zum Output geht. Ein cleanes Signal ist ideal, wenn Sie Ihr Outboard für Effekte und Verstärkung verwenden. Ihre mobile Apparatur fungiert dann als Recorder oder Tuner.

Software

Sie bekommen eine Gratis-Version der bekannten AmpliTube Apps. So können Sie sofort schön drauflos jammen mit einem netten Delay oder einer nicht ganz so subtilen Distortion. Mehr AmpliTube-Produkte sind verfügbar. Die Auswahl ist dabei groß und die Preise klein, sodass Sie Ihr virtuelles Rig nach Lust und Laune erweitern können.

Das 'alte' iRig Gitarren-Interface hat sich als Erfolgsgeschichte erwiesen. Vom iRig 2 erwarten wir nicht weniger!

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