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NAMM 2014: Nord Lead A1

22.01.2014 um 17:28

Nord hat erst kürzlich den Nord Lead 4 auf den Markt gebracht, aber hat jetzt schon wieder einen neuen Synthesizer entwickelt. Hier ist der Nord Lead A1. Der A1 ist etwas kompakter und günstiger als der Lead 4. Er verfügt über die gleiche kräftige Synth Engine, aber richtet sich auf "Fast Track"-Programmierwerk.

Nord Lead A1: schnörkelloses Interface

Der A1 sieht mit seiner charakteristischen Farbe besonders vertraut aus und ist mit den bekannten Bedienungselementen mit Pitch-Stick aus Holz gerüstet. Das User-Interface wurde angepasst. Dadurch ist das Programmieren von Sounds mit dem A1 noch leichter. Nord-Chef Hans Nordelius hat bekanntgegeben, dass die Änderungen mit Augenmerk auf den Zeitdruck, den viele Studiomusiker heutzutage empfinden, durchgeführt worden sind.

Verbesserter Oszillator

Auch der Oszillator, der mithilfe von Schnellkopplungen für einen raschen Aufbau von Patches sorgt, wurde erneuert. Sogar mit einem einzigen LFO und einer vereinfachten Modulation Envelope mit intuitiver Bedienung ist das Experimentieren mit der kräftigen Nord-Engine (96 kHz / 32 Bit) so einfach wie nie zuvor. Die Ladder M- und Ladder TB-Filter, die wir vom Nord Lead 4 kennen, wurden verbessert.

Morph und USB-MIDI

Auch wenn der Nord Lead A1 günstiger ist als sein kostenintensiverer Bruder, abgespeckt ist er sicherlich nicht. So verfügt er über die praktische Morph-Funktion, mit der Sie mehrere Parameter in Real-Time überarbeiten können. Jeder der vier Parts hat seinen eigenen Arpeggiator. MIDI über USB macht es möglich, einen Computer anzuschließen und die Nord Sound Manager Patch-Librarian zu verwenden.
Der Nord Lead A1 wird im April erwartet. Wahrscheinlich wird der Synthesizer ungefähr 1600 Euro kosten.
Auf der Produktseite informieren wir Sie über den definitiven Preis und die aktuelle Lieferzeit.

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