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Fender Studio Monitore

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Kategorie-Information

Der Studio Monitor ist ein nahezu unentbehrliches Produkt für jeden DJ, Produzent oder Musiker, der sich mit dem professionellen Mixen von Musik auseinandersetzt. Was ist der Unterschied zwischen einem Studiomonitor und herkömmlichen Lautsprechern? Im Grunde machen Studiomonitore das gleiche wie PA-Lautsprecher und HiFi-Boxen. Sie sind allerdings so hergestellt worden, einen so normal wie möglichen Sound hervor zu bringen, sodass diese die Tracks auf soviel wie mögliche Systeme gut erklingen lassen. Die Lautsprecher in dem Topsegment sind außerdem viel besser im Stande einen sauberen Klang zu liefern, als die Instap-Lautsprecher. Denken Sie übrigens an den Platz der Lautsprecher. Es ist wichtig, dass diese auf der richtigen Höhe angebracht werden, auf Ihr Gehör ausgerichtet ist und das der Klang so wenig wie möglich verändert wird, aufgrund vibrierender Gegenständen und schallreflektierender Oberflächen. Siehe auch: Studio und Akustik.

Die meisten Studiomonitore sind aktiv. Das heißt, dass Sie keinen Verstärker brauchen, wodurch Sie die Lautsprecher direkt anschließen können, beispielsweise an eine externe Soundkarte. Dadurch, dass ein interner Verstärker gebraucht wird, schließen Sie einen oder beide Lautsprecher aus einem Monitor-Set an eine Steckdose an. Des Weiteren besteht keine Verbindung anhand von Lautsprecherkabeln (nur bei einem passiven Monitor wird dies so gemacht), sondern über ein Audiokabel. Meistens finden Sie an der Rückseite einen XLR-Anschluss (immer symmetrisch, einen 6.3 mm Klinke-Anschluss (manchmal symmetrisch; in diesem Fall Stereo/TRS) und/oder die Cinch-Eingänge (immer unsymmetrisch). Wenn die Anschlüsse von Monitoren, als auch die Soundkarte symmetrisch ist und Sie das richtige Kabel benutzen, dann minimalisieren sich die Signalstörungen.

Manchmal ist der Gebrauch von einem Studio Subwoofer zu empfehlen: einige Monitore besitzen eher (sehr) kleine Woofers als einen seperaten Lautsprecher, der die tiefen Frequenzen gut verarbeiten kann. Auch wenn Sie Ihre Musik produzieren, bei der die tiefsten Frequenzen sehr wichtig sind und demnach während des Mixens gut überwacht werden muss, kann ein Subwoofer eine gute Idee sein. Aber aufgepasst: Wenn der Subwoofer  dominiert, werden Sie das Gefühl haben, dass Ihre Tracks einen zu kräftigen Bass haben, während dies bei einem durchschnittlichen HiFi-Soundsystem nicht der Fall sein wird. Übrigens ist ein Subwoofer meistens ausreichend, da das Stereobild von tiefen Tönen nicht gut wahrgenommen werden kann.
Siehe auch DJ & Studio Monitor für mehr Monitor-Zubehör.

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